Uppåkra hat einen ganzheitlichen Ansatz für das Klima gewählt
Die Kirche von Uppåkra in der Diözese Lund ist heute in einem ausgezeichneten Zustand, aber wie in so vielen anderen Kirchen hat das Innenraumklima früher Probleme mit Schimmel und hohen Heizkosten verursacht.
"Wir haben in den letzten Jahren mehr als 30 Millionen für Renovierungen ausgegeben, unter anderem wegen der Feuchtigkeitsprobleme", sagt Lars Törnqvist, Hausverwalter in der Gemeinde Uppåkra.
Im Sommer musste die Kirche auf fast 30 Grad geheizt werden, um den Feuchtigkeitsgehalt zu reduzieren, was sowohl auf Kosten der Wirtschaftlichkeit als auch des Komforts ging. Zusätzlich zu den Problemen mit der Entwässerung haben Heizung und zusätzliche Isolierung verschiedener Art dazu geführt, dass die Kirche nicht mehr so belüftet wird wie in der Vergangenheit.
Die Kirche verfügt seit einigen Jahren über ein Klimatisierungssystem mit einer Funktion, die die Kirche heizt, um die Luftfeuchtigkeit zu senken. Im Spätsommer, wenn die Luft draußen sowohl heiß als auch feucht ist, wird die Kirche daher weit über die Komfortwärme hinaus geheizt.
"Wir durften die Heizung vor den Gottesdiensten abschalten, damit die Besucher sich nicht an der Tür umdrehen", fügt Ola Bengtsson, der Hausmeister der Kirche, hinzu.
Lösung
Im Sommer 2016 wurden zwei Luftentfeuchter, FLEX Integrate von Airwatergreen, installiert. Seitdem hat sich das Klima deutlich verbessert, und dank des geringeren Heizbedarfs wird Geld gespart. Die Luftentfeuchter kommunizieren auch mit dem Kontrollsystem, so dass eine niedrigere Temperatur beibehalten werden kann.